Das Lehrerzimmer – Eine Passion

Die neue Hausproduktion des Vorstadttheater Basel | Eine Koproduktion mit jungspund Theaterfestival für ein junges Publikum St. Gallen und Migros-Kulturprozent | 9+

Das Lehrerzimmer, dieser geheimnisvolle Ort, in den man stets nur einen türspaltbreit hineinlinsen konnte. Schon immer wollte man als Schulkind wissen, was sich hinter dieser Tür verbirgt – in diesem Raum, wo die Luft nach Kaffee riecht und die Lehrer eine Atempause lang nur Mensch sein dürfen.

Wer sind diese Lehrer, diese Entertainer auf der Bühne des allgemeinen Schulwahnsinns, wenn sie nicht unterrichten? Im Lehrerzimmer, das zur surrealen Fläche wird, treffen ihre Sehnsüchte, Abgründe und Träume aufeinander und heben ab.

«Das Lehrerzimmer – Eine Passion» ist nach «Frau Kägis Nachtmusik» und «Affenhaus» die dritte Produktion, in der sich das Vorstadttheater mit dem Bildungswesen auseinandersetzt. Dieses Mal aus der Perspektive der Lehrer, ihrem Leben zwischen Berufung und Alltag. Wie halten sie Schritt in dem skurrilen Räderwerk Schule, und wie überleben sie im momentanen Mahlwerk der Bedürfnisse?

Das Vorstadttheater Basel prägt bereits seit über 40 Jahren die Kinder- und Jugendtheaterlandschaft mit ihren generationenübergreifenden Stücken. «Das Lehrerzimmer – Eine Passion» ist aus Recherchen in Lehrer- und Konferenzzimmern, Gesprächen mit Lehrpersonen und aus persönlichen Erfahrungen der Mitwirkenden entstanden.

Pressestimmen

Das Lehrerzimmer als groteske Vorhölle. - Tageswoche

Regisseur Matthias Grupp präsentiert diesen Abgesang nicht als ernste Tragödie, sondern als bitterböse und höchst rasant inszenierte Posse. - Tageswoche

Anderthalb Stunden lang hält das fulminant aufspielende Ensemble sich selber und das Publikum auf Trab. Die Produktion sorgt für beste Unterhaltung mit Tiefgang. - Tageswoche

Im Lehrerzimmer läuft es nicht viel anders als auf dem Pausenplatz. - Basellandschaftliche Zeitung

Für die betroffene Berufsgruppe hält diese Groteske einige Lacher und Seitenhiebe bereit. Für die Schüler im Publikum dürfte die Produktion erhellend sein. Sie holt die Pädagogen vom Sockel. - Basellandschaftliche Zeitung

Die kleinen Geschichten von Ehekrisen, Konkurrenz und Überforderung sind im Vorstadttheater Basel mit einem Bühnenbild inszeniert, das durch Raffinesse überzeugt. … Doch viel Kulisse benötigen die Darstellenden ohnehin nicht, da sie die Neurosen ihrer Figuren mit einer Körperlichkeit zum Ausdruck bringen, die zur Illustration kaum äußerer Hilfsmittel bedarf. - Der Sonntag

Das Lehrerzimmer wird zum Zwinger. - Baslerzeitung

«Das Lehrerzimmer – Eine Passion» ist eine skurrile, witzige, aber auch ernüchternde und tragische Bestandsaufnahme des heutigen Bildungssystems. - Baslerzeitung

 


Telebasel «Kultur Regio» - 31.1.2018

Mit freundlicher Untersützung: Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Abteilung Kultur, kulturelles.bl Kanton Basel-Landschaft Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Sulger-Stiftung, Stiftung Wolf, Scheidegger-Thommen-Stiftung, Ruth und Paul Wallach Stiftung, Migros-Kulturprozent

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9+
75 min

Eine Koproduktion mit jungspund Theaterfestival für ein junges Publikum St. Gallen
Weblink >> 
jungspund.ch

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Idee und Regie Matthias Grupp
Spiel Gina Durler, Aaron Hitz, Katja Langnäse, Michael Wolf, Sarah Speiser, Denise Wintsch, Michael Schwager
Dramaturgie Adrian Meyer
Choreographie Bea Nichele-Wiggli
Musik Florian Grupp
Bühnenbild Andreas Bächli
Kostüme Eva Butzkies
Technik Pina Schläpfer, Timo Hauschild
Produktionsleitung Denise Scheurmann, Mäik Burkhardt
Theaterpädagogik Milena Meier
Regieassistenz Lucia Gränicher
Kostümassistenz Giuna Nichele